19. Juni 2010

 

Heißsiegelgerät KOPP K600 für robuste Sackverpackungen in der Pharma-, Lebensmittel- und Kunststoffindustrie

So sicher wie in Abrahams Schoß!
Hochwertige und empfindliche Schüttgüter geschützt und luftdicht verpacken mit der K600 Heißsiegelgeräte-Serie von KOPP

KOPP Verpackungssysteme, Reichenbach/Fils bietet mit der K600 Heißsiegelgeräte-Serie eine hochwertige und widerstandsfähige Lösung für Sackverpackungen, wie sie von der Pharma-, Lebensmittel- und Kunststoffindustrie gefordert werden.

Hoch empfindliche, wertvolle oder auch hygroskopische Schüttgüter wie z.B. Kunststoffgranulate, Gewürze und Pharmprodukte etc. lassen sich am Wirkungsvollsten vor unliebsamen Umwelt- und mechanischen Einwirkungen schützen, indem man sie in heißsiegelfähigen Säcke, gefertigt aus reiß- und durchstoßfesten Materialen, verpackt. Das Problem: Solche Säcke lassen sich mit handelsüblichen Heißsiegelgeräten kaum fest versiegeln, geschweige denn luftdicht. Der Grund: Die Materialdicke und die hohen Rückstellkräfte.

Für Anwendungen, bei denen die Nahtqualität allererste Priorität besitzt, stellt KOPP nun die Heißsiegelgeräte Serie K600 vor. Mit geballter Kraft rückt die KOPP K600 dem „Sack-Problem„ zu Leibe. Die dauerbeheizten Siegelschienen werden bis 260 C° erhitzt und entwickeln dabei eine enorm hohe Siegelkraft. Das Ergebnis: 600 mm lange, 15 mm breite, extrem stabile und luftdichte Siegelnähte mit Längsrillung.

Die K600 Serie gibt es in drei Varianten: als K600 FL für Flach- und Rundbodensäcke, als K600 SF für Seitenfaltensäcke sowie als K600V für Flachbeutel mit Luftabsaugung zur Volumenreduzierung. Verarbeiten lassen sich heißsiegelfähige Materialien, beschichtete Aluminiumfolie bzw. Papier sowie Materialien mit Hot-Melt-Beschichtung, Optional kann eine Fixier- und Abkühlstrecke sowie eine Begasungseinrichtung ergänzt werden. Das Handling der K600 wurde jetzt nochmals deutlich verbessert. Der Siegelkopf ist jetzt schwenkbar. Das Sichtfeld um die Siegelschienen wurde erheblich vergrößert. Dadurch ist der gesamte Verpackungsprozeß durch den Bediener besser erkenn- und verfolgbar.

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